45. GeorgsmarienhütterNull



Wilhelm Böing jetzt „Magister bergum et talum“

Bei optimalen Lauftemperaturen von 20 Grad konnte der Vredener Wilhelm Böing seinen 10. Ultralauf über 50 km im Teuteburgerwald erfolgreich beenden. Eine Institution in der Ultraszene ist seid 1987 der Georgsmarienhütter Null, obwohl oder gerade weil es hier nicht um Wettkampfsekunden geht, es ist ein DLV – genehmigter Volkslauf und Deutschlands einziger Freundschafts – und Erlebnislauf mit besonderen Aufstiegschancen.
Der auch so genannte „Nuller“ startet in Georgsmarienhütte/Oesede und hat seinen Namen vom Wanderweg 0, der durch den Teuteburgerwald führt. In Zukunft wird dieser Wanderweg GMHütter Null heißen, was der Wanderverein jetzt genehmigt hat, als Resultat des Engagement des Veranstalters Georg P.F. Rollfing und Freunde, die jetzt auch verantwortlich sind für die Streckenmarkierung und – pflege. Durch den Kauf von Kilometern durch die Läufer kam das Geld für neue Markierungen schnell zusammen, das Anbringen ist schon fast abgeschlossen. Trotz der Markierungen kommt es immer noch vor, dass Läufer sich verirren. Klug ist es, wenn man sich einem „Berg – und Talläufer“ (gelbes Hemd für mind. 5 Teilnahmen) oder besser noch dem „Magister bergum et talum“ (rotes Hemd für mind. 10 Teilnahmen) anschließt, was Zerline de Boer (1. mal) und Heinrich Bäumer (3.mal) auch taten. Allein an diesem Tag musste Wilhelm Böing dreimal eine Läuferin zurückpfeifen, die sich von der Gruppe abgesetzt hatte und die Markierung der Abzweigung übersah. Besonders erwähnenswert ist das gemeinsame Frühstück vor dem Lauf und die Geselligkeit beim Essen und Trinken nach dem Lauf. Der GMHütter Null wird im Juli und Dezember angeboten. www.rollfing.de

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